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Einladung: Konstituierende Sitzung und Sommerfest!

Juli 14, 2016 in Allgemein von tobiashammerl

Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit lade ich Euch herzlich zur konstituierenden Sitzung des neuen Ortsvereins-Vorstandes am Mittwoch, den 20. Juli 2016 um 19:30 Uhr in die Quetschn ein. Über eine zahlreiche Teilnahme würde ich mich sehr freuen.

Zudem lade ich Euch herzlich am 21. Juli 2016, ab 19:00 Uhr zu unserm diesjährigen Sommerfest in den Garten von Gertrud und Herbert (Kleiststr. 3) ein. An dieser Stelle schon einmal ein herzliches Dankeschön, dass wir wieder bei Ihnen feiern dürfen. Wir besorgen Getränke und Grillgut, bitte meldet mir kurz zurück, wer einen Salat mitibringen kann: sommerfestspd@tobiashammerl.de

Solidarisch
Euer
Tobias

Hammerl für Bundestagskandidatur empfohlen!

März 29, 2016 in Allgemein von tobiashammerl

Am Montag, den 14. März hat der Vorstand des SPD Unterbezirks Regenbsurg einstimmig den Vorsitzenden des SPD OV Regensburg Altstadt, Dr. Tobias Hammerl, als Direktkandidaten für die nächste Bundestagswahl empfohlen. Die endgültige Nominierung durch die Delegierten der Bundeswahlkreiskonferenz findet am 24.9. statt.

Stadtrat Dr. Tobias Hammerl

Stadtrat Dr. Tobias Hammerl

Im Rahmen einer Pressekonfernz im Leeren Beutel stellten der Vorsitzende des SPD Unterbezirks Regensburg, Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, die Vorsitzende der Stadt-SPD, Margit Wild MdL, und der Wenzenbacher Bürgermeister Sebastian Koch, der den Vorsitzenden der Landkreis-SPD, Rainer Hummerl, vertrat, den designierten Bundestagskandidaten vor. „Ich kenne Tobias Hammerl als einen Menschen, der eine genau Vorstellung von der Zukunft unserer Gesellschaft hat“, so Joachim Wolbergs, „und der dafür auch immer einsteht.“ Auch Margit Wild lobte ihren Stadtratskollegen und bescheinigte ihm, dass er laufend innovativ Ideen in die Stadtpolitik einfließen läßt. Bürgermeister Koch betonte, dass Tobias Hammerl „die erste Wahl“ als Kandidat sei und dass es ein Vertrauensbeweis sei, dass die Landkreis-SPD, die über mehr Delegiertenstimmen als die Stadt verfüge, einen Kandidaten der Stadt ins Renne schicke.

Hammerl selbst freute sich sichtlich über das Lob und stellte selbstbewusst fest: „Ich möchte in Zukunft meine Heimatregion in Berlin vertreten, denn ich bin ein homo politicus. Egal ob als Klassensprecher, Schülersprecher, Studierendenvertreter und Stadtrat: ich habe immer dazu beigetragen, meine Welt positiv zu gestalten. Dafür braucht es Mut, Ideen und eine Vision, wie die Zukunft aussehen soll.“ Folglich sieht Hammerl die Politik der vergangenen Jahre kritisch: „In Berlin wird seit einer Dekade nur reagiert und nicht mehr regiert. Zögerlichkeit, vermeintliche Alternativlosigkeit und Ideenlosigkeit prägen die Politik der Ära Merkel. Viele glauben sogar, dass wir am Ende der gesellschaftlichen Entwicklung angekommen sind. Als Kulturwissenschaftler weiß ich jedoch, dass die Gesellschaft nicht innehält, sie entwickelt sich ständig weiter. Denn heute ist nicht das Ende der Geschichte, sondern der Anfang der Zukunft. Und wir alle entscheiden täglich mit, in welche Richtung die Reise geht. Meine Vision ist eine Gesellschaft, die fest auf den Grundpfeilern von Freiheit, Gleichheit und Solidarität steht. Diese Vision Realität werden zu lassen, das ist meine Mission.“

Spur halten! Noch 7 Tage Zeit für zukunftsorientierte Verkehrspolitik

März 14, 2016 in Allgemein von tobiashammerl

2012-06-26_21-02-05_HDR_smallDer SPD OV Regensburg Altstadt unterstütz die Online-Petition des adfc Regensburg. „Radfahren muss in der Altstadt weiterhin erlaubt bleiben“, so Stadtrat Dr. Tobias Hammerl.

Die Petition des adfc befindet sich noch 7 Tage in Zeichnung. Es fehlen noch rund 500 Unterschriften, um das Quorum zu erreichen. Hier gehts zur Petition.

Vor“fahrt“ für Fußgänger und Radler an Ampeln

August 16, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

IMG_1460Auf Initiative des AK Sozialpolitik der Regensburger SPD und des SPD Ortsvereins Regensburg Altstadt brachte Stadtrat Dr. Tobias Hammerl einen Antrag zur Optimierung der Lichtzeichenanlagen – im Volksmund Ampeln genannt – in Regensburg in den Stadtrat ein.

Ausgangspunkt dieses Vorstosses war die Initiative des Genossen Horst Frey, der im AK Sozialpolitik berichtete, dass an den großen Regensburger Kreuzungen die Ampelschaltungen für Fußgänger derart kurz sind, dass Fußgänger, insbesondere Ältere, Gehbehinderte aber auch Menschen mit Kinderwägen, mehrspurige Straßen nicht in einem Zug überqueren können und gezwungen sind, in der Mitte der Straße auf die nächste Grünphase zu warten.

„Wir wollen, dass alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind“, so Horst Frey und Dr. Hammerl unisono. Die Gefahr der Staubildung sehen die beiden nicht. „Längere Grüphasen für Fußgänger und Radfahrer bedeuten ja automatisch auch längere Grünphasen für den Autoverkehr“, stellt Dr. Hammerl fest. Ein weiteres Anliegen ist für den Ortsverein und den AK Sozialpolitik die Anpassung der Ampelschaltungen an den Radverkehr an den Ausfallstraßen. „Wenn Sie die Prüfeninger Straße von der Lilienthalstraße an stadteinwärts fahren, dann sehen Sie, dass die folgenden drei Ampeln fast zeitgleich auf Grün schalten. Dies führt zum einen dazu, dass die Autofahrer Vollgas geben, zum anderen fürt es dazu, dass die Radfahrer an jeder Ampel halten müssen. Dies führt zu Sprintrennen der Autofahrer und Frust bei den Radfahrern. Wir wollen hingegen einen gleichmäßigen Verkehrsfluß erreichen.“, so Dr. Hammerl abschließend.

Im Folgenden der genaue Wortlaut des Antrages:

Antrag zur Optimierung von Lichtzeichenanlagen für Fußgänger und Radfahrer

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die SPD-Stadtratsfraktion bittet um Behandlung des o.g. Sachverhaltes in folgendem Sinn:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ampelschaltungen in der Stadt darauf zu überprüfen, in wie weit Optimierungen der Umlaufzeiten erfolgen können, die auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ein Queren von mehrspurigen Straßen in einem Zug ermöglichen.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, die technischen und rechtlichen Möglichkeiten für eine Neugestaltung des Übergangs von der Grün- zur Rotphase an Fußgänger- und Radfahrerfurten darzustellen, z.B. durch Einführung eins Blinksignals oder einer Gelb-Phase (Modellversuch Düsseldorf) für Fußgänger und Radfahrer. Ebenso wird die Verwaltung beauftragt, die Möglichkeit des Diagonalquerens an von Fußgängern stark frequentierten Kreuzungen, z.B. an der Kreuzung Galgenbergstr./Friedensstr. zu prüfen.
  3. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ampelschaltungen für Radfahrer in den Straßenzügen zu optimieren, damit Radfahrer bei Normalgeschwindigkeit nicht an jeder Querung auf eine Rotphase treffen.

Begründung

Bei großen Kreuzungen mit Lichtzeichenanlagen ist es derzeit mobilitätseingeschränkten Menschen nicht möglich, diese im Rahmen einer Grünphase der Fußgängerampel zu überqueren. Dies widerspricht dem Ziel einer möglichst barrierefreien Stadt.

Der Kraftfahrzeugverkehr wird zu Lasten von Fußgängern und Radfahrern bevorzugt.

Diese Bevorzugung führt auch dazu, dass auf Ausfallstraßen Fahrradfahrer an nahezu jeder Querung auf die Rotphase auflaufen. Im Hinblick Regensburg zur „Fahrradfreundlichen Stadt“ zu entwickeln wäre deshalb eine Optimierung der Schaltung der Lichtzeichenanlagen wünschenswert.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Norbert Hartl                                                      Initiative: Stadtrat Dr. Hammerl

Fraktionsvorsitzender

 

 

Poller, WCs und Nächtliche Ruhestörung: Bürgergespräch Regensburg Altstadt

August 4, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

Moderator: Dr. Tobias Hammerl, Stadtrat und OV Vorsitzender

Moderator: Dr. Tobias Hammerl, Stadtrat und OV Vorsitzender

Oberbürgermeister Joachim Wolbergs kam (wie geplant) erst zum zweiten Teil der Veranstaltung. Dies brachte ihm nicht nur eine, sondern gleich einen ganzen Stapel roter Karten einbrachte, denn Sarah Nerb und Dr. Tobias Hammerl, der die Veranstaltung moderierte, hatten im ersten Teil mit den Bürgerinnen und Bürgern Themen gesammelt, die ihnen besonders auf den Nägeln brennen. Diese wurden auf roten Karten notiert und später mit dem OB abgearbeitet.

Auf der ersten Karte fand sich – fast schon erwartungsgemäß – das Thema nächtliche Ruhestörung mit allen Begleiterscheinungen wie Vandalismus, Personenschäden und Wildpinkeln. Besonders die sog. Jungesell(inn)enabschiede waren den Anwesenden ein Dorn im Auge. Ein Bürger berichtete, dass „die Organisatoren, die diese Events vermarkten, führen Regensburg an erster Stelle der dafür geeigneten Städte an, da hier kaum mit Problemen, auch Seitens der Ordnungskräfte zu rechnen sei“, was immer mehr Gruppen dazu bewegen würde, in der Altstadt „die Sau rauszulassen“.

Einige Anwesenden forderten einen stärkere Präsenz des kommunalen Ordnungsdienstes. Dem erteilte der OB eine Absage, da der Ordnungsdienst nur aus sechs Mann bestünde, die in Schichten für das gesamte Stadtgebiet zuständig seien. Oberbürgermeister Wolbergs forderte hingegen eine eine bessere personelle Ausstattung der Polizei. Der OB sah beim Thema Lärm die Gastronomie nicht als das Hauptproblem. „Die eingebauten Limitter verhindern hier ein Überschreiten der Lärmwerte“, so Wolbergs.

OB Joachim Wolbergs diskutiert mit den BewohnerInnen der Altstadt

OB Joachim Wolbergs diskutiert mit den BewohnerInnen der Altstadt.

Das Problem der Wildpinkler empfanden viele der Anwesenden als stark belastend. Es fehle an öffentlichen Toiletten. Joachim Wolbergs wies darauf hin, dass sich „immer mehr Gastronomen der Initiative Nette Toilette anschließen würden“, bei der Gastronomen ihre Toiletten auch Nicht-Gästen zur Verfügung stellen. Dennoch sah auch der Oberbürgermeister, dass stark Alkoholisierte sich im Zweifel ungeniert im öffentlichen Raum entleeren würden. OB Wolbergs sagte aber zu, die derzeit geschlossene Toilette in der Tiefgarage am Bismarckplatz durch eine mobile Einheit zu ersetzen. Auch sollen Lampen mit Bewegungsmelden an besonders betroffenen Orten abhelfen.

Auf der zweiten roten Karte standen eine ganze Reihe von Verkehrs- und Mobilitätsthemen. Ein Problem sei der Handwerks- Liefer- und sonstige Kraftverkehr, der tagsüber – unberechtigt – die Straßen und Plätze der Altstadt verstopft. Nach Wolbergs Willen sollen die geltenden Regelungen bezüglich der Einfahrt in die Wohnverkehrsstraßen in Zukunft durch versenkbare Poller durchgesetzt werden. „Nur wer eine Berechtigung hat, kann in Zukunft einfahren.“ Hierzu werden nach Aussage des OB an Einfahrtspunkten zur Altstadt versenkbare Poller installiert, die mittels eines elektronischen Signals, Berechtigten innerhalb festgelegter Zeiträume die Einfahrt frei geben. Als Beispiel nannte er Salzburg, wo das System mittlerweile gut funktioniere.

Hinsichtlich des ÖPNV stellte der OB klar, dass der Altstadtbus erhalten bleibt. Allerdings sollen die derzeitigen Fahrzeuge sollen durch kleine, elektrisch betriebenen Busse ersetzt werden. Von einem Bürger wude angeregt, mehr Ruhebänke aufzustellen. Hierzu gab der OB bekannt, dass sich eine Designergruppe mit der Ausgestaltung befasse.

Insgesamt liegt Oberbürgermeist Wolbergs die Altstadt sehr am Herzen. Das Lebendige in unserer Altstadt soll erhalten bleiben und nicht durch Ordnungsmaßnahmen und Verbote erstickt werden. Die größte Sorge bereitet ihm dabei aber nicht das Wohnen, sondern der Einzelhandel in der Altstadt. Stürbe dieser, stürbe die Altstadt.

Der Vorbericht der Mittelbayerischen Zeitung findet sich hier.

Der Nachbericht der Mittelbayerischen Zeitunge findet sich hier.

Bürgergespräch: Leben und Wohnen in der Altstadt

Juni 25, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

(Regensburg) Die Regensburger Altstadt steht als Welterbe, Tourismusmagnet, Einzelhandelsstandort und Partymeile im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Doch noch wohnen über 17.000 Menschen innerhalb der Grenzen des Welterbes. Gerade diese Multifunktionalität birgt Konfliktpotential. Der SPD Ortsverein Regensburg Altstadt lädt deshalb zum Bürgergespräch „Leben und Wohnen in der Regensburger Altstadt“ mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ein, um miteinander die Chancen und Risiken des Wohnstandortes Altstadt zu diskutieren.

IMG_4821„Die Altstadt ist das multifunktionale Herz dieser Stadt“, so der Vorsitzende der Altstadt SPD, Stadtrat Dr. Tobias Hammerl, „aber dieses Herz muss gesund bleiben und das geht nur, wenn auch Leben und Wohnen in der Altstadt auch zukünftig möglich ist.“ Die Hauptsorge der Altstadtgenossen ist, dass mehr und mehr Bewohnerinnen und Bewohner die Altstadt verlassen und an den Stadtrand ziehen. Dies würde nicht nur mehr Verkehr, mehr Flächenverbrauch, sondern auch die Verödung der Altstadt mit sich bringen. Die Lösung scheint vorgezeichnet: „Die Altstadt braucht wieder mehr Wohnqualität!“, wo bringt es die stellvertretende Vorsitzende Johanna Zeitler auf den Punkt.

„Wir begrüßen ausdrücklich alle Anstrengungen rund um die Themen Einzelhandel, Tourismus und Live-Kultur, aber wir wollen auch, dass die Schaffung von Wohnqualität Ziel der städtischen Politik wird.“ Gravierende Probleme sieht Dr. Hammerl zum Beispiel beim Verkehr: „Der Verkehr in der Altstadt nimmt nach unserer Wahrnehmung zu, wir wollen zum Beispiel in den Wohnverkehrsstraßen versenkbare Poller, so dass Lieferanten und Paketdienste die Lieferzeiten einhalten müssen und ein innerstädtisches Parkraumkonzept, welches den Verkehr möglichst vor der Allee abfängt.“ Ein weitere wichtiger Punkt für die Genossen ist der nächtliche Lärm: „Wir brauchen hier endlich eine wirkungsvolles Paket aus Prävention und Sanktion, welches die nächtliche Ruhestörung eindämmt.“

Die Probleme von Bewohnerinnen und Bewohner der Altstadt sollen deshalb Rahmen eines Bürgergesprächs mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs auf den Tisch gebracht werden. Der SPD Ortsverein Regensburg Altstadt lädt deshalb am 02.07.2015 um 19:30 Uhr in das Goldene Fass, Spiegelgasse 10 ein.

Einladung zur nächsten Sitzung

Mai 9, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

Liebe Genossinnen und Genossen,

ich lade Euch hiermit herzlich zu folgenden Terminen ein:

Vorstandssitzung des SPD Ortsvereins Regensburg Altstadt
13.05.2015, 20:00 Uhr im Goldener Ochse, Schwanenplatz 3

Sommerfestdes Ortsvereins
18.06.2015, ab 19:00 Uhr, Kleiststraße 3

Joachim Wolbergs

Joachim Wolbergs

Bürgergespräch „Leben und Wohnen in der Altstadt“ mit OB Joachim Wolbergs
02.07.2015, 19:30 Uhr, Goldenes Fass, Spiegelgasse 10

Zum Vormerken:

Im September: Besuch der Dombauhütte

Weihnachtsfeier, 13.12.2015, 15:00 Uhr im Haus Heuport, Domplatz 7

Herzlichen Dank an Johanna und Sarah für die Unterstützung und Ideen bei der Organisation der Veranstaltungen.

Solidarisch
Dr. Tobias Hammerl
(Vorsitzender)
 

Vorfahrt für E-Mobilität

März 3, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

„Wenn wir die Mobiliätswende wollen, dann müssen wir auch die Infrastruktur dafür schaffen“, so der OV Vorsitzende und Stadtrat Tobias Hammerl. Der SPD Ortsverein Regensburg Altstadt möchte deshalb erreichen, dass in Zukunft bereits beim Bauen von Wohnungen sowie Parkhäusen und -Plätzen die Voraussetzungen für Elektromobilität geschaffen werden. Deshalb der der OV folgenden Antrag verabschiedet:

Vorfahrt für E-Mobilität

Oberstes Ziel einer nachhaltigen Mobiliätspolitik muss zum einen die effiziente Verzahnung aller verfügbaren Verkehrsträger sein. Zum anderen müssen kontextabhängig diejenigen Verkehrsträger gefördert werden, welche sowohl individuell, als auch gesellschaftlich die geringsten Kosten verursachen und gleichzeitig den höchsten Nutzen aufweisen. Dies sind für innerstädtische Individualverkehre insbesondere elektrisch betriebene Fahrzeuge wie Pedelecs, E-Bikes, E-Scooter und E-Automobile. Diese Verkehrsträger tragen zudem stark zu einer Reduzierung der Feinstaubbelastung in Regensburg bei.

E-Mobilität für Regensburg

Die SPD-Stadtratsfraktion möge deshalb beschließen, dass in Zukunft folgende Punkte Grundlage und Ziele der Regensburger E-Mobilitätspolitik seien:

  • Die Stadt Regensburg soll Bauträgern im Rahmen von Bebauungsplänen die Pflicht auferlegen, die zu errichtende Stellplätze für KfZ mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge auszustatten. Denkbar ist, dass im Gegenzug die Stellplatzverordnung so angepasst wird, dass weniger Stellplätze pro Wohnung realisiert werden müssen.
  • Die Stadt Regensburg soll Bauträgern ebenfalls im Rahmen von Bebauungsplänen wenn möglich auferlegen, absperrbare Abstellmöglichkeiten für hochwertige Pedelecs, Ebikes oder E-Scooter zu schaffen, welchen über frostsichere Lademöglichkeiten verfügen und den Ansprüchen von Versicherungen bzgl. des Diebstahlschutzes genügen.
  • Die Stadt Regensburg möge in Zusammenarbeit mit der REWAG Sorge tragen, dass ein Netz an öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung steht, welches möglichst bedienerfreundlich durch eine Kundenkarte oder das Smartphone benutzt werden kann. Es ist dabei Sorge zu Tragen, dass die Kunden nicht die Ladezeit, sondern die Strommenge bezahlen. Die REWAG soll dabei verpflichtet werden, an den Ladestationen nur Ökostrom anzubieten.
  • Die Stadt Regensburg soll in Zukunft in Parkhäusern und auf Großparkplätzen ein Kontingent an Stellplätzen für Elektrofahrzeuge reservieren und jedes Parkhaus mit einer Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge ausstatten. Besonders bevorzugt sollen dabei E-Car-Sharing-Anbieter werden.
  • Die Stadt Regensburg soll den Einsatz innovativer Verkehrsträger im Bereich der Elektromobilität prüfen.
  • Die Stadt Regensburg soll ihren eigenen Fahrzeugpark auf den verstärkten Einsatz innovativer Antriebstechniken überprüfen und hier eine Vorbildfunktion einnehmen.
  • Die Stadt Regensburg soll in ihren Dienststellen und Schulen Lademöglichkeiten für Pedelecs und E-Bikes schaffen.
  • Die Stadt Regensburg soll in einem Modellprojekt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine günstige Möglichkeit anbieten, ein Pedelec oder eines S-Pedelecs als Leasingfahrzeug zu bekommen, dies kann zum Beispiel im Rahmen einer Entgeltumwandlung oder eines Rahmenvertrages mit einem Anbieter geschehen.
  • Die Stadt Regensburg soll einem Verbund errichten oder beitreten (z.B. eine „Stromtreterregion“ werden, wie es die Stadt Ingolstadt ist), welcher Nutzern von Elektrofahrzeugen Informationen zu vorhandenen Dienstleistungsangeboten, wie Verleihmöglichkeiten oder Pannenhilfe, anbietet und neue Dienstleistungsangebote, etwa Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeugen in Gastronomien, erschließt und bewirbt.

Den Bericht der Mittelbayerischen Zeitung finden sie hier.

Altstadt SPD fordert besseres Angebot an öffentlichen WCs

März 3, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

„Es stinkt uns,“ so der Vorsitzende der Altstadt SPD, Stadtrat Tobias Hammerl, „dass es in Regensburg zuwenige öffentliche WCs gibt.“ Insbesondere stört sich der OV Altstadt daran, dass die Bestandsanlagen teilweise in einem unsansehnlichen Zustand sind, wie etwas das WC „Vor der Grieb“, oder dass die Toiletten zu kurze Öffnungszeiten haben. Deshalb hat der Ortsverein seine Forderungen in den folgenden Antrag an die Stadtratsfraktion und den SPD Stadtverband gegossen:

Öffentliche WCs in der Regensburger Altstadt

Derzeit gibt es in der Stadt Regensburg zehn öffentliche WC-Anlagen. Davon hat nur die Anlage am Neupfarrplatz durchgehend geöffnet. Insbesondere in der Altstadt sind Menschen, die in Häuserecken, Nischen oder Durchgängen (z.B. Grasgasse) ihre Notdurft verrichten ein großes Ärgernis. Davon abgesehen ist es jedoch gerade für ältere Menschen, für Familien mit Kindern gegenwärtig auch untertags schwierig, eine Toilette zu finden. Die Quantität, die Qualität und die Öffnungszeiten der Bestandsanlagen sind insgesamt nicht mehr bedarfsgerecht.

Die Stadt Regensburg möge deshalb folgende Maßnahmen durchführen:

1.) Renovierung der WC-Anlage „Vor der Grieb“. Danach soll die Anlage eine durchgehende Öffnungszeit haben. Die Anlage soll zudem mit einem verschließbaren Still- und Wickelzimmer ausgestattet werden. Die WC Anlage soll barrierefrei umgerüstet werden.

2.) Errichtung neuer Toilettenanlagen in der westlichen und östlichen Altstadt, am besten am Arnulfsplatz und im Bereich des neuen Rathauses.

3.) Einrichtung einer öffentlichen Toiletten im Bereich Grasgasse/Maximilianstr., welche rund um die Uhr geöffnet hat.

4.) Verlängerung der Öffnungszeiten von WC-Anlagen an Parkplätzen bis mindestens 20:00 Uhr, auch im Winter. Dennoch muss die gefühlte Sicherheit sicher gestellt werden.

5.) Darstellung aller öffentlichen WCs auf der Homepage der Stadt Regensburg dargestellt und den gängigen Informationsmaterialen der RTG.

6.) Stärkere Bewerbung der Initiative „Nette Toilette“.

Roter Fasching 2015

Januar 16, 2015 in Allgemein von tobiashammerl

facebook titelbild2Radi, Radi! Nach zehn Jahren erwacht eine Regensburger Faschingstradition aus einem zehnjährigen Dornröschenschlaf: Unter dem Motto „Atemlos durch die Nacht“ laden die Sozn rund um Margit Wild, Norbert Hartl und Joachim Wolbergs am 31.01.2014 zum „Roten Fasching“ in den Leeren Beutel ein.

Die Wiederbelebung des SPD-Faschings ist zwei neuen Stadträten zu verdanken: „Wir wollten dem siechen Patienten neues Leben einhauchen“, so die Stadträtin und Burgweintinger SPD-Vorsitzende Dagmar Kick. Tobias Hammerl, ebenfalls Stadtrat und Vorsitzender der Altstadt-Genossen fügt an: „Wir haben nicht nur mit Luis Trinkers Höhenrausch eine super Band verpflichtet, die Stimmung in die Bude bringt, sondern mit BLINK & REMOVE auch zwei tolle Light Artists und V-Jockeys mit einer innovativen Lichtshow beauftragt, wie sie Regensbug im Fasching noch nicht gesehen hat.“

Daneben haben die Roten auch ein kurzweiliges Programm, mit Büttenrede, Maskenprämierung und Ordensverleihung auf die Beine gestellt. Die Hauptarbeit im Vorfeld ruhte wieder, wie im Wahlkampf auf den Schultern des bewährten Orgateams der SPD Stadtsüden rund um Bürochefin Ulli Walk.

Besonders freut sich das Orgateam, dass auch Oberbürgermeister Joachim Wolbergs sein Kommen angekündigt hat. „Wir würden natürlich schon gerne wissen, in welchem Kostüm sich der OB die Ehre geben wird“, so Stadträtin Dagmar Kick „aber will es uns leider noch nicht verraten.“ Auch wenn noch einiges an organisatorischer Arbeit zu stemmen ist, so freuen sich die Genossen doch bereits auf die erste große Party nach dem Wahlkampf.

Was: „Atemlos durch die Nacht“ – Roter Fasching 2015
Wann: 31.01.2015, ab 20:00 Uhr
Wo: Leerer Beutel
Wieviel: 13€,
Tickets:
Büro Joachim Wolbergs, Clermont-Ferrand-Allee 36, 93049 Regensburg
Telefon: 0941 460 26 723
Montag bis Freitag von 9.00 – 12.00 Uhr

oder online:
okticket.de

Die Altstadt SPD wünscht…

Dezember 20, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

IMG_0003b KopieDer SPD Ortsvereins Regensburg Altstadt wünscht allen Regensburgerinnen und Regensburgern ein frohes Weihnachtsfest, ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2015.

SPD Ortsverein Altstadt wählt neuen Vorstand

Dezember 15, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Am Mittwoch, den 10.12.2014, wählten die Mitglieder des SPD Ortsvereins Regensburg Altstadt im Rahmen der diesjähringen Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand. Der Vorsitzende Tobias Hammerl wurde einstimmig im Amt bestätigt.

Zu Beginn der Sitzung berichtete der Ortsvereinsvorsitzende über die Aktivitäten des Ortsvereins in den vergangenen zwei Jahren. Er dankte dabei vor allem den Kandidierenden Norbert Fritsch, Valerie Fischer, Carolin Salvamoser und Alexander Milek, welche im Frühjahr 2014 für den Ortsverein in die Kommunalwahl gezogen sind. Ebenso dankte Hammerl den Genossinnen und Genossen, welche durch ihre Mithilfe an Infoständen und bei Verteilaktionen zum Erfolg des Wahlkampfes beigetragen haben. Hammerl berichtete, dass der Ortsverein sowohl eine neue Homepage aufgesetzt hat, als auch auf facebook vertreten ist. Allerdings sieht der Ortsvereinsvorsitzende auch Defizite in der bisherigen Arbeit des OV: „Ich würde mir wünschen, dass wir uns weitaus öfter inhaltlich positionieren. Insbesondere sollten wir uns intensiv mit der zukünftigen Entwicklung der Regensburger Altstadt auseinandersetzen.“

Nach dem Bericht des Kassiers wählten die Mitglieder Stadträtin Evelyn Kolbe-Stockert und Stadtrat Juba Akili zur MPZK. Die Vorstandswahlen führte Genossin Kolbe-Stockert durch. Zunächst wurde der bisherige Vorsitzende Tobias Hammerl einstimmig im Amt bestätigt. Neu im Vorstand ist die stellvertretende Vorsitzende Johanna Zeitler. Ebenfalls bestätigt wurde Oliver Schmitz als Kassier. Monika Hendlmeier wurde in das Amt der Schriftführerin gewählt. Neue Orgaleiterin ist Sarah Nerb und zum Bildungsbeauftragten wurde Thomas Kube gewählt. Horst Frey, Carolin Salvamoser und Axel Balzereit vervollständigen als BeisitzerInnen den Vorstand. „Wir sind eine sehr heterogene Gruppe“, so Hammerl, „aber ich sehe darin weniger ein Risiko, als vielmehr eine große Chance, uns inhaltlich zu positionieren, da wir alles sind, nur nicht stromlinienförmig und glattgeschliffen.“

 

Mitgliederversammlung am 10.12.2014, um 19:30 Uhr

November 23, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Liebe Genossinnen und Genossen,Tobias Hammerl Foto: altrofoto.de

hiermit lade ich Euch sehr herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 10.12.2014, um 19:30 Uhr in den Gravenreuther ein.

Tagesordnung:

1.) Begrüßung
2.) Bericht des Vorstandes
3.) Kassenbericht
4.) Kassenprüfbericht
5.) Entlastung des Vorstandes
6.) Neuwahlen des Vorstandes
a) Wahl eines Versammlungsleiters
b) Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
c) Wahl des/der Vorsitzenden
d) Wahl des/der stellv. Vorsitzenden
e) Wahl eines Schriftführers/einer Schriftführerin
f) Wahl eines Kassierers/einer Kassiererin
g) Wahl eines Orgaleiters/einer Orgaleiterin
h) Wahl der Beisitzer/Beisitzerinnen
i) Wahl der Kassenprüfer/Kassenprüferinnen
7.) Neuwahl der Delegierten zur Stadtverbandsdelegiertenkonferenz
8.) Neuwahl der Delegierten zur Unterbezirksdelegiertenkonferenz
9.) Sonstiges

Mit sozialistischen Grüßen
Tobias Hammerl
(Vorstand)

 

Junge Musikkultur in der Altstadt

August 20, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Auf Vermittlung des Ortsvereinsvorsitzenden und Stadtrates Tobias Hammerl trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der jungen Musikszene in Regensburg mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Hintergrund des Treffens war die Unzufriedenheit der Musikerinnen und Musiker mit der bisherigen rigiden Genehmigung von Veranstaltungen seitens der Stadtverwaltung.

„Wir können im eigenen Laden nicht auftreten, weil wir ständig Knüppel zwischen die Beine geworfen bekommen“, beklagte sich einer der Musiker, der gleichzeitig eine Gastronomie in der Regensburger Altstadt betreibt. „In den letzten Jahren hat sich niemand von der Stadt für unser Anliegen interessiert“, so ein weiterer Musiker. „Wenn das so weitergeht, dann gibt es in Regensburg bald keine Live-Musik mehr.“ Oberbürgermeister Joachim Wolbergs nahm die Anliegen der Anwesenden sehr ernst und versprach im Zuge des Treffens, die bisherige Genehmigungspraxis zu überprüfen und gegebenenfalls entgegenzusteuern. Nachdem nun ein Monat vergangen ist, kann festgestellt werden, dass sich die Lage grundsätzlich entspannt hat. Es finden wieder Veranstaltung statt und der Geschäftsführer einer Location in der Altstadt schreibt, dass er wieder Bookings von Bands annehmen kann und der Dank „gebührt Tobias Hammerl und Oberbürgermeister Joachim Wolbergs.“

Erster Erfolg für den OV Altstadt!

Mai 25, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Der SPD Ortsverein Regensburg Altstadt hat in seinem Antrag „Regensburg bewegen – Urbane Mobilitätsstrategien für Regensburgs Zukunft“, gestellt am 03.12.2013 an den SPD-Stadtverband, die Öffnung der Fußgängerzonen und der Alleen für die Radverkehr gefordert, jetzt setzt Oberbürgermeister Joachim Wolbergs diese Forderung um.

Das Fahrrad ist für viele Menschen das ideale Verkehrsmittel in einer Stadt wie Regensburg. Es ist leise, umweltschonend und platzsparend. In den vergangenen 18 Jahren hingegen wurden Fahrradfahrer systematisch durch die Verkehrsführung in der Stadt Regensburg benachteiligt. Mit der Öffnung der Fußgängerzonen und der Alleen ist ein erster Schritt hin zu einer Harmonisierung des Verkehrsraumes Altstadt getan worden. Wir, die Mitglieder des SPD Ortsvereins Regensburg Altstadt, werden jedoch weiter kämpfen, damit sich Regensburg verkehrspolitisch im 21. Jahrhundert ankommt.

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/der-ob-gibt-stadtzentrum-fuer-radler-frei/1067050/der-ob-gibt-stadtzentrum-fuer-radler-frei.html

Update:

Am 19.11.2014 hat nach knapp dreistündiger Debatte der Planungsausschuss der Stadt Regensburg die Freigabe der Altstadt für den Radverkehr beschlossen. OV-Vorsitzender und Stadtrat Tobias Hammerl stimmte für die vollständige Freigabe, betonte aber auch: „Die Freigabe der Fußgängerzonne wird man nach der einjährigen Testphase überprüfen, die geänderten Einbahnstraßenregelungen werden aber definitiv bleiben, denn die bisherige Regelung war seit der Novellierung der StVO 2002 nicht mehr rechtskonform. „

18 Stimmen!

März 19, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Die Regensburger SPD hat gestern einen großartigen Wahlerfolg gefeiert: SozialdemokratInnen haben 17 Sitze im Stadtrat errungen und nur 18 Stimmen haben Joachim Wolbergs zur absoluten Mehrheit gefehlt! 

Jetzt ziehen wir alle an einem Strang und wollen zusammen mit Joachim Wolbergs die Stichwahl iam 31.03.2014 gewinnen. Und diese Wahl ist keine „gmaade Wiesn“, wie man in Bayern sagt. Jeder der glaubt, dass diese Wahl bereits gewonnen sei, täuscht sich. Deshalb wird zumindest der SPD Ortsverein Regensburg Altstadt sich noch einmal ins Zeug legen, damit wir nicht so kurz vor dem Ziel noch überholt werden.

Was mich aber unbändig freut, ist dass ich mich in den nächsten sechs Jahren als Stadtrat für die Altstadt einsetzen darf! Danke an alle, welche für mich gestimmt haben und danke an alle, die uns unterstützt haben. Jeder Infostand, jede verteilte Druckschrift ist wichtig, denn wenn diese Wahl etwas bewiesen hat, dann dass jede Stimme zählt. Noch mehr hätte ich mich gefreut, wenn auch Norbert Fritsch, Valerie Fischer, Caro Salvamoser oder Alexander Milek mit in den Stadtrat für die Altstadt eingezogen wären. Auf den hinteren Plätzen zu kandidieren und sich ganz in den Dienst der Liste zu stellen erfordert ein hohes Maß an Uneingennützigkeit und Größe. Dafür möchte ich mich auch im Namen des Ortsvereins recht herzlich bedanken. Aber keine Angst, den zweiten Sitz für den Ortsverein Regensburg Altstadt holen wir dann beim nächsten Mal!

Mit sozialistischen Grüßen
Euer Tobias

„Ein Regensburg für alle Menschen!“ 11 Hammerl

Februar 20, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Unsere Kandidatinnen und Kandiaten für die Kommunalwahl

Februar 20, 2014 in Allgemein von tobiashammerl

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 16.03.2014

Liste 2, Platz 11: Tobias Hammerl M.A., Museumsleiter, Sachgebietsleiter Museum, Kultur, Erwachsenenbildung
Liste 2, Platz 21: Norbert Fritsch, Schulamtsdirektor a.D.
Liste 2, Platz 30: Valerie Fischer, Azubi zur Bankkauffrau
Liste 2, Platz 34: Carolin Salvamoser, Juristin
Liste 2, Platz 39: Alexander Miliek, Rechtsanwalt

Altstadt SPD fordert Bänke und Ruheoasen!

Dezember 21, 2013 in Allgemein von tobiashammerl

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Gemütliche Bank?

Die Altstadt SPD hat in einer Begehung den Zustand der Sitzgelegenheiten in der Altstadt unter die Lupe genommen und fordert ein neues Altstadtmöblierungskonzept.

„Die schaut ja schon wieder anders aus!“ Luisa Wolf entdeckt gerade das fünfte Modell einer Sitzbank in der Regensburger Altstadt. Diesmal besteht es aus zwei Betonblöcken und einer unansehnlichen Holzsitzfläche und befindet sich am Gutenbergplatz. „Und bequem ist sie auch überhaupt nicht, keine Lehne“, pflichtet der Ortsvereinsvorsitzende Tobias Hammerl bei. An einem Samstag haben die beiden Sozis die ganze Altstadt abgeklappert, Bänke, Mülleimer und Radelständer fotografiert und natürlich auch die Sitzqualität der Möbel ausprobiert. Das Ergebnis der Begehung ist für die Altstadt SPD Anlass zum Handeln.

Öffentlicher Raum ist Lebensraum

„Die verkehrsberuhigten Straßen und Plätze der Regensburger Altstadt werden von den Bürgerinnen und Bürgern immer stärker als Lebensraum wahr- und angenommen“ so Hammerl. „Und diese zu begrüßende Rückeroberung des öffentlichen Raumes führt zu einem höheren Bedarf an geeigneten Sitzmöglichkeiten.“ Nach Auffassung der Altstadt SPD ist gemütliches und bequemes Sitzen in der Stadt mittlerweile nur in einem der zahlreichen Freisitze der Gastronomie möglich oder auf den Treppen von bestehenden Gebäuden, etwa am Dom oder an der Neupfarrkirche. Doch steht die zweite Möglichkeit in erster Linie jungen und gesunden Leuten offen, da ältere oder gehbehinderte Menschen nicht auf dem kalten Steinboden Platz nehmen wollen oder können. „Die müssen halt konsumieren und zahlen“, so Wolf.

Neue Möbel braucht der Mensch – und der Einzelhandel

Die Altstadt SPD fordert daher ein neues Möblierungskonzept für den öffentlichen Raum in Regensburg. Die Sozis setzen hierbei zwei Schwerpunkte: „Wir wollen erstens Bänke dort schaffen, wo es Bedarf gibt, sich während des Einkaufens oder beim Sightseeing auszuruhen: An Neupfarrplatz, am Rathaus, am Haidplatz…nirgendwo eine Bank in Sicht“, so Luisa Wolf. „Und zweitens wollen wir für diejenigen, welche in der Altstadt wohnen und arbeiten, kleine schattige Oasen schaffen, wo man einfach in Ruhe die Schönheit der Stadt genießen, Mittagspause machen oder ein Buch lesen kann. Am Frauenbergl, der Fechthof, am Roten Herzfleck oder der Obermünsterplatz wären hier ideale Standorte“ fügt Tobias Hammerl hinzu. Der Vorsitzende der Altstadt SPD ist sich sicher, dass gerade der Einzelhandel von einer gesteigerten Aufenthaltsqualität in der Altstadt profitiert. „Ja warum glauben Sie denn, dass in jedem Einkaufszentrum mittlerweile Pflanzen, Springbrunnen und bequeme Ledersofas in den Gängen aufgestellt werden?“ fragt Tobias Hammerl.

Vandalismus?

Den Einwand, dass solche Ruheoasen durch Vandalen in Mitleidenschaft gezogen werden würden oder von Jugendlichen „zum Vorglühen“ benutzt werden, lässt Hammerl nicht gelten. „Vandalismus findet immer im anonymen Raum statt und richtet sich nicht selten gegen Seelenloses, Eintöniges oder bereits Kaputtes. Wenn also im Gegenzug die Ruheoasen mit den Bewohnern individuell gestaltet werden, vermindert dies automatisch das Risiko von Schäden durch Vandalismus.“ Der zweite Einwand zeugt seiner Meinung nach hingegen eher von einem dubiosen Misstrauen gegenüber der Jugend und dass man in Regensburg noch nicht verstanden hat, dass auch Jugendliche ein Platz in der Mitte der Gesellschaft zusteht. „Ist dieser nicht vorhanden, werden dafür nicht gedachte Orte – übrigens vollkommen zu Recht  – okkupiert.“

„Wohnst Du noch…“

Luisa Wolf und Tobias Hammerl sind sich einig: Sie werden weiter dafür kämpfen, dass die Regensburger Altstadt ein bisschen schöner und gemütlicher wird und dass sich in Zukunft dort wieder mehr Menschen „niederlassen“. „Man kann ja von schwedischen Möbeln halten was man will, aber eines stimmt: schöne und funktionale Möbel machen – drinnen wie draußen – den  Unterschied ob man wohnt oder schon lebt“ so Tobias Hammerl augenzwinkernd zum Abschluss.

(tobiashammerl)

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Dezember 7, 2013 in Allgemein von tobiashammerl